Fischgeruch, Fassproben und falsche Flaschen

David O’Halloran, irischer Weineinkäufer mit Whisky-Vergangenheit, erzählt, wie ein chilenischer Cabernet Sauvignon sein Leben verändert hat – und warum der Traumjob als Weineinkäufer erstaunlich oft nach Excel statt nach Bordeaux riecht.

Es geht um 120 Weine vor dem Mittagessen, einen Australier, der einen legendären Sauternes für den besten Rosé seines Lebens hielt, und um Flaschen vom Meeresgrund, die zwar spektakulär aussahen, aber leider nach Fischmarkt rochen.

Dazu gibt’s Geschichten aus dem Globus, versehentlich geöffnete Kultweine aus dem Privatkeller, Millionäre mit spontanen 30’000-Franken-Weineinkäufen und die Erkenntnis, dass nach einer langen Degustation manchmal nichts besser schmeckt als ein kaltes Bier.

Zwischen Bordeaux, Barolo und Burgund bleibt am Ende vor allem eines hängen: Wein verbindet Menschen, sorgt für grossartige Geschichten – und gelegentlich für sehr teure Missverständnisse.

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