René Gabriel, besser bekannt als Bordeauxpapst, erzählt, wie man sich durch tausende Degustationen trinkt, ohne den Verstand zu verlieren – und warum ein grosser Name auf der Flasche noch lange keinen grossen Moment garantiert.
Es geht um sündhaft teure Weine, die manchmal erstaunlich banal sind, um Flaschen, die dich komplett erwischen – und um die Bewunderung, wenn ein seltener Tropfen bei der Blinddegustation erkannt wird. Dazu ein Blick hinter die Kulissen eines Mannes, der alle jene Ikonen im Glas hatte, von denen die meisten nur träumen.
Shirley Amberg, Weinjournalistin zwischen NZZ und Blick, erzählt, wie man vom Bank-Controlling ins prickelnde Weinleben rutscht – und warum sie lieber Geschichten über Menschen schreibt als über „Waldheidelbeeren im Morgentau“.
Es geht um Zapfen trotz Drehverschluss, geknickte Egos bei Blinddegustationen und die ewige Frage: Muss ein Wein korrekt sein – oder einfach gut schmecken? Zwischen Fairtrade-Frust, alkoholfreiem Stirnrunzeln und Zürisee-Riesling-Sylvaner als Emotionsbombe bleibt am Ende nur eine Wahrheit: Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein.
Shirley Amberg, Weinjournalistin zwischen NZZ und Blick, erzählt, wie man vom Bank-Controlling ins prickelnde Weinleben rutscht – und warum sie lieber Geschichten über Menschen schreibt als über „Waldheidelbeeren im Morgentau“.
Es geht um Zapfen trotz Drehverschluss, geknickte Egos bei Blinddegustationen und die ewige Frage: Muss ein Wein korrekt sein – oder einfach gut schmecken? Zwischen Fairtrade-Frust, alkoholfreiem Stirnrunzeln und Zürisee-Riesling-Sylvaner als Emotionsbombe bleibt am Ende nur eine Wahrheit: Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein.
Shirley Amberg, Weinjournalistin zwischen NZZ und Blick, erzählt, wie man vom Bank-Controlling ins prickelnde Weinleben rutscht – und warum sie lieber Geschichten über Menschen schreibt als über „Waldheidelbeeren im Morgentau“.
Es geht um Zapfen trotz Drehverschluss, geknickte Egos bei Blinddegustationen und die ewige Frage: Muss ein Wein korrekt sein – oder einfach gut schmecken? Zwischen Fairtrade-Frust, alkoholfreiem Stirnrunzeln und Zürisee-Riesling-Sylvaner als Emotionsbombe bleibt am Ende nur eine Wahrheit: Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein.
Shirley Amberg, Weinjournalistin zwischen NZZ und Blick, erzählt, wie man vom Bank-Controlling ins prickelnde Weinleben rutscht – und warum sie lieber Geschichten über Menschen schreibt als über „Waldheidelbeeren im Morgentau“.
Es geht um Zapfen trotz Drehverschluss, geknickte Egos bei Blinddegustationen und die ewige Frage: Muss ein Wein korrekt sein – oder einfach gut schmecken? Zwischen Fairtrade-Frust, alkoholfreiem Stirnrunzeln und Zürisee-Riesling-Sylvaner als Emotionsbombe bleibt am Ende nur eine Wahrheit: Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein.