David O’Halloran, irischer Weineinkäufer mit Whisky-Vergangenheit, erzählt, wie ein chilenischer Cabernet Sauvignon sein Leben verändert hat – und warum der Traumjob als Weineinkäufer erstaunlich oft nach Excel statt nach Bordeaux riecht.
Es geht um 120 Weine vor dem Mittagessen, einen Australier, der einen legendären Sauternes für den besten Rosé seines Lebens hielt, und um Flaschen vom Meeresgrund, die zwar spektakulär aussahen, aber leider nach Fischmarkt rochen.
Dazu gibt’s Geschichten aus dem Globus, versehentlich geöffnete Kultweine aus dem Privatkeller, Millionäre mit spontanen 30’000-Franken-Weineinkäufen und die Erkenntnis, dass nach einer langen Degustation manchmal nichts besser schmeckt als ein kaltes Bier.
Zwischen Bordeaux, Barolo und Burgund bleibt am Ende vor allem eines hängen: Wein verbindet Menschen, sorgt für grossartige Geschichten – und gelegentlich für sehr teure Missverständnisse.
René Gabriel, besser bekannt als Bordeauxpapst, erzählt, wie man sich durch tausende Degustationen trinkt, ohne den Verstand zu verlieren – und warum ein grosser Name auf der Flasche noch lange keinen grossen Moment garantiert.
Es geht um sündhaft teure Weine, die manchmal erstaunlich banal sind, um Flaschen, die dich komplett erwischen – und um die Bewunderung, wenn ein seltener Tropfen bei der Blinddegustation erkannt wird. Dazu ein Blick hinter die Kulissen eines Mannes, der alle jene Ikonen im Glas hatte, von denen die meisten nur träumen.
Shirley Amberg, Weinjournalistin zwischen NZZ und Blick, erzählt, wie man vom Bank-Controlling ins prickelnde Weinleben rutscht – und warum sie lieber Geschichten über Menschen schreibt als über „Waldheidelbeeren im Morgentau“.
Es geht um Zapfen trotz Drehverschluss, geknickte Egos bei Blinddegustationen und die ewige Frage: Muss ein Wein korrekt sein – oder einfach gut schmecken? Zwischen Fairtrade-Frust, alkoholfreiem Stirnrunzeln und Zürisee-Riesling-Sylvaner als Emotionsbombe bleibt am Ende nur eine Wahrheit: Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein.
Shirley Amberg, Weinjournalistin zwischen NZZ und Blick, erzählt, wie man vom Bank-Controlling ins prickelnde Weinleben rutscht – und warum sie lieber Geschichten über Menschen schreibt als über „Waldheidelbeeren im Morgentau“.
Es geht um Zapfen trotz Drehverschluss, geknickte Egos bei Blinddegustationen und die ewige Frage: Muss ein Wein korrekt sein – oder einfach gut schmecken? Zwischen Fairtrade-Frust, alkoholfreiem Stirnrunzeln und Zürisee-Riesling-Sylvaner als Emotionsbombe bleibt am Ende nur eine Wahrheit: Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein.
Shirley Amberg, Weinjournalistin zwischen NZZ und Blick, erzählt, wie man vom Bank-Controlling ins prickelnde Weinleben rutscht – und warum sie lieber Geschichten über Menschen schreibt als über „Waldheidelbeeren im Morgentau“.
Es geht um Zapfen trotz Drehverschluss, geknickte Egos bei Blinddegustationen und die ewige Frage: Muss ein Wein korrekt sein – oder einfach gut schmecken? Zwischen Fairtrade-Frust, alkoholfreiem Stirnrunzeln und Zürisee-Riesling-Sylvaner als Emotionsbombe bleibt am Ende nur eine Wahrheit: Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein.