• Lachen mit Weinen

    Wein zum Weinen

    Shirley Amberg, Weinjournalistin zwischen NZZ und Blick, erzählt, wie man vom Bank-Controlling ins prickelnde Weinleben rutscht – und warum sie lieber Geschichten über Menschen schreibt als über „Waldheidelbeeren im Morgentau“.

    Es geht um Zapfen trotz Drehverschluss, geknickte Egos bei Blinddegustationen und die ewige Frage: Muss ein Wein korrekt sein – oder einfach gut schmecken? Zwischen Fairtrade-Frust, alkoholfreiem Stirnrunzeln und Zürisee-Riesling-Sylvaner als Emotionsbombe bleibt am Ende nur eine Wahrheit: Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein.

    Wein zum Weinen

    Shirley Amberg, Weinjournalistin zwischen NZZ und Blick, erzählt, wie man vom Bank-Controlling ins prickelnde Weinleben rutscht – und warum sie lieber Geschichten über Menschen schreibt als über „Waldheidelbeeren im Morgentau“.

    Es geht um Zapfen trotz Drehverschluss, geknickte Egos bei Blinddegustationen und die ewige Frage: Muss ein Wein korrekt sein – oder einfach gut schmecken? Zwischen Fairtrade-Frust, alkoholfreiem Stirnrunzeln und Zürisee-Riesling-Sylvaner als Emotionsbombe bleibt am Ende nur eine Wahrheit: Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein.

    Wein zum Weinen

    Shirley Amberg, Weinjournalistin zwischen NZZ und Blick, erzählt, wie man vom Bank-Controlling ins prickelnde Weinleben rutscht – und warum sie lieber Geschichten über Menschen schreibt als über „Waldheidelbeeren im Morgentau“.

    Es geht um Zapfen trotz Drehverschluss, geknickte Egos bei Blinddegustationen und die ewige Frage: Muss ein Wein korrekt sein – oder einfach gut schmecken? Zwischen Fairtrade-Frust, alkoholfreiem Stirnrunzeln und Zürisee-Riesling-Sylvaner als Emotionsbombe bleibt am Ende nur eine Wahrheit: Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein.

    Wein zum Weinen

    Shirley Amberg, Weinjournalistin zwischen NZZ und Blick, erzählt, wie man vom Bank-Controlling ins prickelnde Weinleben rutscht – und warum sie lieber Geschichten über Menschen schreibt als über „Waldheidelbeeren im Morgentau“.

    Es geht um Zapfen trotz Drehverschluss, geknickte Egos bei Blinddegustationen und die ewige Frage: Muss ein Wein korrekt sein – oder einfach gut schmecken? Zwischen Fairtrade-Frust, alkoholfreiem Stirnrunzeln und Zürisee-Riesling-Sylvaner als Emotionsbombe bleibt am Ende nur eine Wahrheit: Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein.

    Luxuswein zum Pouletsalat

    Wenn man bei Smith & Smith eine Beratung will, bekommt man manchmal auch eine klare Ansage: „Ich verkaufe nichts, was dirty ist und nach Schwefel stinkt.“ Laura Stadtmann ist Weinberaterin mit Haltung, Herz und Humor. Im Gespräch mit dem Alcomedian erzählt sie von kuriosen Kundenwünschen, Verwechslungen zwischen Carlos Primero und Los Monteros – und was Franz Beckenbauer mit einem Pouletsalat zu tun hat. Eine Folge voll Lacher, Leidenschaft für Wein und einem ordentlichen Schuss Sarkasmus.